Teil eines Werkes 
1. Band (1863)
Entstehung
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Marat, in welcher er wirklich von einer Tochter ſpricht, die er mit mir zu verbinden wünſchte. Es war mir bekannt, daß dieſe Tochter nicht mehr in Frankreich ſei; ich konnte deßhalb Sophie ihre Stelle einnehmen laſſen. Man verlangte auch von mir als Beweis für die Wahrheit meiner Angabe, daß ich Marats Wunſch erfüllen ſolle, und auf dieſe Weiſe wurde Sophie— meine Frau. Ich bin folglich berechtigt, ihre Abkunft kennen zu lernen. Ihr ſeid wahrſcheinlich der Einzige, der hierüber Au tlärung geben kann, da Sophie ſelbſt ſich in vollkommener Unkenntniß betreffs ihrer Herkunft befindet.*

„Was ich weiß iſt nicht viel,“ antwortete Elias und betrachtete Jerome mit forſchenden Blicken;„es befindet ſich aber unter der Hinterlaſſenſchaft meines Vaters ein verſiegeltes Paket, welches ich öffnen ſoll, wenn Sophie ſich einen Gatten gewählt.“

„Dieſer Augenblick iſt jetzt gekommen und ich werde ſehen, ob die Papiere, welche dieſes Paket mir irgend ein Licht in der Sache geben ann.“

Elias ging hin zu dem mit koſtbaren eingelegten Verzierungen verſehenen Tiſch und drückte auf eine Feder; die Scheibe ſprang auf, er nahm ein kleines Paket heraus, welches an ihn ſelbſt adreſſirt war, und erbrach es.

Jerome lehnte ſich an das Kamin, den Inhalt

des Convoluts abwartend. Der Unſchlag enthielt einen Brief an Flias, einen verſiegelten Brief an Sophie und ein Docu⸗ ment, die Schenkung Jacobs von einem Teile ſeines Vermögens an Sophie betreffend.