Teil eines Werkes 
1. Band (1863)
Entstehung
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r ſen geöffnet, welcher zweimal das Leben der Ver⸗

ſtorbenen gerettet. Jacob meinte dadurch, daß er

es, ihr dieſe Wohnung überließ, Frieden und Segen herabzurufen.

hl Der Eingang zu beiden Zimmern war an der

Seite des Kamins am großen Geſellſchaſtsſaal.

Eeine Tapetenthüre führte da hinein.

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es

in Nach dem oben geſchilderten Abend waren Sophie Fcare nd ihre Gouvernante Mitglieder von Levi⸗ c tains Familie. Jacob machte alle möglichen Arrangements, um ſeinem Schützling eine einer vornehmen Dame wür⸗ dige Erziehung zu verſchaffen. Selbſt übernahm is und leitete der ungewöhnlich reich begabte und ge bildete Jude einen Theil des Unterrichts des jungen Mädchens. Levitain hatte die Abſicht gehabt, Sophie und ihre Lehrerin den Sommer auf einem Landgut, welches einem franzöſiſchen Kaufmann gehörte, zu⸗ it bringen zu laſſen; aber er verwarf bald dieſen Plan, da er ſie nicht ſelbſt begleiten konnte. Er hatte ja demjenigen, der das Mädchen ſeiner Fürſorge anvertraute, das Verſprechen gegeben, an ihrer Seite als ein Beſchützer zu ſtehen, und er war auch entſchloſſen, ſein Wort zu halten.

Genug, das dunkle Haus auf Rue. blieb auch während des Sommers der Wohnſitz der chriſtlchien Frauen.

Die mehr und mehr zunehmende Gährung in der Volksſtimmung, welche auf den Tod Mirabeau's