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49 Nachdem Jacob auch der Begleiterin des Mäd chens einige freundliche Willkommsworte geſagt, wandte er ſich nach Ottomane, auf welcher Elias jetzt lag.
„Siehe hier, mein kranker Jun ſagte Jacob, und führte das 2
Elias hatte ſich halb auf gerichtet und blickte wunderten Augen an.
„Hier, Elias, ſiehſt Du Sophie d'Escare. Du ſollſt ſie lieben als wenn ſie aus Deinem eigenen Fleiſch und Blut wäre.“
Sophie trat ohne die geringſte Ziererei auf Elias zu und ſagte mit kindlicher Theilnahme:
„Du biſt krank;— das macht mich bekümmert. Wir müſſen gute Freunde werden. Ich werde Dir helfen, Deine Krankheit zu ertragen; und Du wirſt mir beiſtehen, meinen Kummet zu tragen.“
Sie ſetzte ſich auf die Kante der Ottomane, während ſie ihn mit einem wehmüthigen Blick anſah.
Elias ſchwieg eine Weile; endlich ſprach er
ge, mein Elias,“ ädchen hin vor ihn. dem Ellbogen empor⸗ e das kleine Mädchen mit ver
ſeufzend: — 3 3 „Va, wir werden gute Freunde werden.— Ich will Dich lieb haben.“ Während dem hatten Jacob und Madame Julie
Matthieu ein Geſpräch angefangen.
Und während die beiden älteren verſchiedene lang⸗ weilige Angelegenheiten mit einander verhandelten, tten die beiden Kinder nähere Bekanntſchaft gemacht. Elias erfuhr, daß Sophie vorhatte, ſich nie über Berluſt ihres Freundes Mirabeau tröſten zu hwartz, Geburt u. Bildung. 1. 4


