Teil eines Werkes 
1. Band (1863)
Entstehung
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acob hob den Kopf des Knaben in die Höhe und ihn, während er milde und beruhigende Worte an ſeine Bruſt.

Morgen ſchlummerte Elias ein. Als er in einen tiefen Schlummer gefallen, ſchlich Jacob von ihm und verließ das Haus, um ſi h nach

Mirgbeau's Wohnung zu begeben.

Am 2. April athmete dieſer merkwürdige Mann ſeinen letzten Seufzer aus.

„Mirabeau iſt todt!“ war der Trauerruf, wel⸗ cher durch Paris ging.

Sein Ableben verſetzte ganz Frankreich in Lrauer.

Frankreich hielt auch nur eine Stelle für wür— dig, ſeinen Staub zu beherbergen, nämlich: theo n.

Sein Genie hatte ihn zum Beherrſcher de kes gemacht;— der Tod machte ihn zum Abgott deſſelben.

Sein Hintritt erregte die Unruhe der Nation. Sie wußte, daß Mirabeau's Genie die letzte Kraſt ſei, welche als Schutz gegen eine vollkommene Um⸗

wälzung noch übrig war.

An demſelben Tage, an welchemt die conſtituirende erſammlung nach viertägiger Trauer ſeine Sitzun⸗ gen wieder aufgenommen, ſtand Abends ein Wagen vor Levitains Haus.

Jacob ſelbſt ſtieg zuerſt aus demſelben heraus, darauf hob er ein ganz kleines, in einen Mantel ge hüllt tes weibliches Weſen heraus“ und half zuletzt einem älteren Frauenzimmer aus ſteigen.