alte Mann cht ernſtlich derüng, ſache der
ſailles ganz verändert ſeie machte ſich bittere Vorwürfe, daß verſucht hatte, die rſache zu die, nach ſeiner Auffaſſung, vielleicht ganzen Krankheit war, zu. gründer
E Schluß des När g Flias an mehr
Erſt am S 3 Klarheit in Rede und Gede anken an den 2 ag zu legen. Er konnte dann fertige und kluge Antworten geben. Der Arzt gab die beſte Hoffnung. Die lke auf Jacobs Stirne hellte ſich auf. Nur die aller⸗ ingendſte Nothwendigkeit konnte ihn vermögen, auch nur auf einige Augenblice den Sohn zu verlaſſen. Am Abend des 1. April ſaß Jacob, wie gewi lich, bei Elias und las ihm einige Gebete vor. Junge hatte ſelbſt den Vater darum gebeten. Ss war der erſte Wunſch, den er ausſprach it er trank geworden.* In demſelben Augenblick, in welchem er mit dem Leſen fertig war un das Buch weglegte, ertönten drei Schläge an das Thor. Jacob nahm die Blend⸗ laterne und begab ſich hinunter. Als er dem Klo⸗ pfenden öffnete, trat ein Burſche in's Thor und jggi Ihr Vater Levitain?“ „Je“
„Graf Mirabeau hat mich hieher geſandt. Er wünſcht Euch baldigſt zu ſprechen. Der Graf iſt krank,“ „Bevor Ihr zum Grafen zurückgekehrt ſeid, werde ich dort ſein,“ antwortete Jacob und ließ den Boten hinaus. inige Augenblicke darauf verließ Jacoh g. Spät in der Nacht kehrte er ſchweret Sthriten.


