Teil eines Werkes 
1. Band (1863)
Entstehung
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Mirabeau nahm ſeinen Hut und Mantel und bſchiedete ſich einige Augenblicke darauf.

Die durch Mirabeau's Ankunft unterbrochen⸗ Un⸗ ing zwiſchen Jacob und Elias wurde nicht ſo bald wieder angeknüpft, da Elias den Tag nach dem Beſuch des großen Mannes von einer heftigen Ge hirnentzündung angefallen wurde.

Mehrere Wochen ſchwebte er zwiſchen Leben und Tod. Nachdem die Gefahr vorüber war, ſtellte ſich eine andere Befürchtung ein, die nämlich, ob nicht die ſchwere Krankheit ſchädliche Folgen für den Ver⸗ des Knaben würde.

Der Sommer verging, der Herbſt auch, und man ſch 91.

Noch ruhte Elias auf dem Sopha und ſah einem Schatten ähnlicher als einem lebenden Weſen.

Bekümmerung und Angſt malten ſich auf den Geſichtern von Jacob und Suſanna. Beide hatten den Knaben lieber als alles Andere. 8

EFlias war auch früher ein ungewöhnlich liebliches Kind geweſen. Mit einer fröhlichen, ſpielenden und liebenswürdigen Laune hatte er ein zartes und gutes Herz und eine für ſein Alter merkwürdige Intelli⸗ genz vereinigt. Es war deshalb kein Wunder, daß der Vater und die Dienerin ihn liebten und mit Zittern an die Möglichkeit dachten, daß das Iröh liche Kind für ſeine Lebenszeit in einen armen Irren verwandelt werden könnte.

Mit Trauer im Herzen erinn Jacob, daß der Knabe ſeit den Freigniſſen in Ver⸗