Teil eines Werkes 
1. Band (1863)
Entstehung
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den Tuilerien angelangt war, gelang es dem Vater des Elias mit ſeinem Kinde, den Weg nach der Hei math anzutreten, die er den Tag vorher verlaſſen.

Müde wanderte der alte Mann, den Sohn auf ſeinen Armen tragend, über Pont Neuf nach der Rue Dauphin, und nahm ſeinen Weg nach Ruc..

Er blieb vor einem dunkeln, niedrigen Hauſe ſtehen, deſſen Giebel nach der Straße hinausging.

Das Aeußere dieſes Gebäudes war wenig ein ladend. Das dicke verſchloſſene Eichenthor, die in wendig mit Läden verſehenen Fenſter, und das ſpitzige Dach das Alles gab demſelben ein eigenthüm liches Gepräge.

Der Mann holte einen großen Schlüſſel hervor, öffnete damit das Thor, trat dann in das Haus und verſchloß ſorgfältig den Eingang hinter ſich. Er fühlte ſich vor im Dunkeln und begann eine ſteile Treppe hinaufzuſteigen.

Während des ganzen Rückzugs von Verſailles war kein Wort zwiſchen ihm und dem kleinen Elias gewechſelt worden. Wie in Folge einer innern

Uebereinkunft beobachteten Beide ein fortwährendes

Schweigen. Der Vater hatte das Kind feſt an ſich geſchloſſen. ls er Elias auf ſeine Arme nahm, hatte der Knabe die ſeinigen um ſeinen Hals geſchlungen, mit dieſer BVewegung ausdrückend: Nur der Tod kann uns trennen.

Als der alte Mann ſich vor einer Thüre im

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