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— Willkommen, Erland!— ſagte er herzlich,— aber zum T— in welchem Wetter biſt Du da draußen geweſen? Du ſiehſt, bei meiner Seele, aus, als wäreſt Du aus der Tiefe des Meeres heraus⸗ gezogen worden.
— Jawohl, Onkel, und das von einem guten Geiſt,— antwortete Erland, ergriff die Hand des Onkels, ſchüttelte ſie mit großer Herzlichkeit und fügte in einem eigenen ſchwermüthigen Tone hinzu:
— Wie alles Gute, das ich in der Welt genoſ⸗ ſen, ſeinen Urſprung von Onkel gehabt, ſo hat auch der Engel, der mich gerettet, dieſelben Züge wie Onkel, den ich bisher verkannte. Vergeben Sie mir das Vergangene.
— Hol mich der T—, wenn ich auch nicht in Betreff Deiner einen Haufen Vorurtheile ausgeladen habe; aber da wir nun einmal jene ſchlechte Ladung über Bord geworfen, ſo laß uns einander umarmen. Du bleibſt hier den Sommer über? iſt es nicht ſo?
— Ja, hier iſt gut ſein,— ſagte Erland und ſah Urda an.
Ein paar Tage darauf waren Milners auf Björnbo.
Calla hatte mit Schmerz und Beben dem Zu⸗ ſammentreffen mit Erland entgegengeſehen; aber zu ihrer und Haralds großer Verwunderung ging er ihr entgegen und ſagte, nachdem die erſten Willkomm⸗ grüße ausgetauſcht waren:
— Verzeihe die Leiden, welche ich Dir einſt ver⸗


