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ſchaften, wie einſt mich, geführt hatten; und die Vor⸗ ſehung hat mir Ruhe und Zufriedenheit, inneren Frieden und Harmonie mit der Welt, in welcher meine Seele ausſchließlich lebt, geſchenkt.
Am dritten Tage langten unſere Reiſenden, nicht auf Strömsfors, ſondern, dem ausdrücklichen Wunſche Erlands gemäß, auf Björnbo an.
Er war Abends, als ſie ankamen, ſehr matt, weshalb Harald ihn ſofort auf die Zimmer hinauf⸗ führte, welche immer für ſie auf Björnbo bereit ſtanden.
Am folgenden Morgen fühlte Erland ſich beſſer, als er es lange geweſen, und in ſeinen Bewegungen verrieth ſich eine gewiſſe Ungeduld, als die Früh⸗ ſtücksglocke ſie endlich in den Speiſeſaal rief.
— Gehe Du in den Saal hinein, ſagte Harald, welcher vermuthete, daß Erland Urda ſehen wollte;— ich werde gehen und Göran holen.
Im Saale ſtand Urda, welche ganz früh nach Björnbo gekommen war. Sie hielt die Hand feſt gegen ihr unruhig klopfendes Herz gedrückt, als die Thüre aufging und Erland eintrat. Er ging auf ſie zu, drückte herzlich die Hände des jungen Mäd⸗ chens, und ſagte mit milder und ſeelenvoller Stimme:
— Dank, Du meine milde und zärtliche Trö⸗ ſterin! dafür, daß Du während des Kampfes mit meinen Qualen, mich mit Deinen Worten auf⸗ recht erhalten haſt. Dank! mein guter Engel!
Urda war zu aufgeregt, um ein Wort antworten zu können.
Das Eintreten des Capitains unterbrach allen ferneren Austauſch von Gefühlen.


