Teil eines Werkes 
2. Band (1864)
Entstehung
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Spielabenden, an welchen der Capitain Werner und er auf Kollinge waren.

Und jetzt iſt es Zeit, daß wir von unſerer mann⸗ haften Urda etwas Notiz nehmen.

Es war in den erſten Tagen des September, daß Urda Björnbo verließ und ſich nach C. be⸗ gab, um von dort die Reiſe nach London, dann von London nach Marſeille und von Marſeille nach Hauſe anzutreten.

Wir übergehen den Abſchied, ſowie die Vorbe⸗ reitungen zur Reiſe und laſſen Capitain Ehn in ſeinem Brief von London an Urda's Vater alle die nothwendigen Aufklärungen über die Fahrt geben. Doch müſſen wir den Leſer um Nachſicht bitten, wenn wir, die wir den Brief nur aus dem Ge⸗ dächtniſſe wiederholen, denſelben nicht ſo getreu in ſeiner natürlichen Beſchaffenheit mit allen See⸗ mannsausdrücken und Kenntniſſen des Fahrwaſſers wiedergeben, wovon derſelbe in ſeiner urſprünglichen

Form den Stempel trug. Wir machen nur einen

kurzen Auszug und fangen mit demjenigen Theile an, der von Urda handelte.

Aus dem Obenſtehenden ſiehſt Du, mein lieber Werner, daß wir glücklich und wohl an unſerem Beſtimmungsorte angelangt ſind, und jetzt, nachdem ich von Geſchäften geſprochen, will ich

Dir auch mittheilen, wie mein ſogenannter Unter⸗

ſteuermann ſich gehalten hat. Du dürfteſt daraus

die Hoffnung entnehmen können, daß, bevor wir