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68. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 34. Theil (1828) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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daß das Reſultat des letzten Krieges die Abtretung des ganzen Gebiets, das ihre Truppen mililaͤriſch beſetzt gehabt haben, geweſen ſey, bemerkte er: Ja, Ruß⸗ land iſt die Macht, die jetzt am meiſten zu fuͤrchten iſt, welches Heer Alerander auch haben mag. Un⸗ aͤhnlich den Franzoſen und Englaͤndern verbeſſern die Unterthanen des ruſſiſchen Reiches ihre Lage, wenn ſie Soldaten werden. Wenn ich einen Franzoſen auf⸗ forderte, ſein Vaterland zu verlaſſen, ſo wuͤrde ich von ihm verlangen, daß er ſeiner Gl uͤckſeligkeit ent⸗ ſagen ſolle. Der Ruſſe dagegen iſt als Bauer ein Sclave, und wird als Soldat frei und geachtet. Ein Franzoſe, der ſein Vaterland verlaͤßt, trifft ſtets einen ſchlechten Tauſch, waͤhrend Deutſchland, Frankreich und Italien dem Geburtslande der Ruſſen insgeſammt vorzuziehen ſind. Ihre ungeheuern K Koſakenkorps ſind ebenfalls furchtbar; in ihrer Art zu reiſen gleichen ſie den Beduinen der Wuͤſte. Sie ruͤcken mit Zu⸗ verſicht in die unbekannteſten Gegenden vor. Er fuͤhrte hierauf folgendes Beiſpiel von der außerordent⸗ lichen Sehkraft der Araber an. Als er in Aegypten war, nahm er ſein Fernglas zur Hand, um einen Araber zu betrachten, der ſich noch in einiger Ent⸗ fernung befand. Ehe noch Buonaparte mit Huͤlfe des Inſtrumentes ſein Aeußeres hatte erkennen koͤnnen, hatte ihn ein Beduine, der neben ihm ſtand, ſo ſcharf ins Auge gefaßt, daß er die Tracht des Stammes, welchem er angehoͤrte, erkannte.Rußland, fuhr er