Teil eines Werkes 
68. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 34. Theil (1828) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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weit uͤberragt. Selbſt die gewaltigen Waffen, die er fuͤhrte, waren ſeiner rieſenmaͤßigen Staͤrke leicht; der Glanz eines Hofes, der Pomp und die Zahl ſeiner Heere, die zur perſoͤnlichen Groͤße eines erblichen Monarchen hingereicht haben wuͤrden, vermehrten kaum die Wirkung, welche die furchtbaren, aber gluͤck⸗ licherweiſe ſchlecht geleiteten Kraͤfte ſeines Geiſtes her⸗ vorbrachten. Ihr Mangel verminderte daher den Ein⸗ fluß ſeiner Individualitaͤt nicht. Ich wuͤßte nicht, daß ich mich je zuvor in der Gegenwart eines, nicht dem Grade, ſondern der Natur nach, von dem mei⸗ nigen verſchiedenen Geiſtes befunden haͤtte; und konnte daher eben nicht ſehr geneigt ſeyn, meine Nengierde durch die Erforſchung der Veweggründe, tie ſein Be⸗ tragen bei den folgereichſten Handlungen ſeines Lebens geleitet hatten, zu befriedigen. Ich kam, zu hoͤren und mich zu erinnern, nicht aber zu fragen oder zu ſpekuliren. Als Lord Amherſt mich ihm vorgeſtellt hatte, begann Navoleon mit der Bemerkung: mein Name ſey ihm bekonnt; ſo viel er wiſſe, ſey ich in Konſtantinopel geweſen, und er habe eine ſchwache Erinnerung, daß eine Perſon meines Namens in Rußland beſchaͤftigt geweſen ſey. Ich erwiderte ihm: ich ſey auf meinem Wege nach Perſien in Konſtan⸗ tinopel geweſen.Ja, ich war es, der euch den Weg nach dieſem Lande zeigte. Eh bien comment se porte mon ami le Schah? Was haben die Ruſſen neulich in dieſer Gegend gethan? Als ich ihm ſagte,