117 fort, hat noch ſtets Abſichten auf Konſtantinopel. Meine Zuſtimmung zu ſeinen Planen auf die Turkei zu erhalten, war der große Wunſch des Kaiſers Alerander; allein vergebens; ich ſagte ihm: ich werde nie dulden, daß das griechiſche Kreuz mit der Krone der Czars vereinigt werde, Oeſterreich wuͤrde ſich mit Rußland gegen die Tuͤrkei unter der Bedingung verbunden haben, daß ihm geſtattet worden waͤre, die an ſeine Grenzen ſtoßenden Provinzen zu behalten. Frankreich und England ſind die einzigen Maͤchte, in deren Intereſſe es liegt, ſich ihren Planen zu wi⸗ derſetzen. Ich fuͤhlte dieß ſtets, und unterſtuͤtzte die Tuͤrken jederzeit, ooſchon ich ſie als Barbaren haßte. Wenn Rußland, ſetzte er hinzu, Polen organiſirt, ſo wird es unwiderſtehlich werden.— Napoleon entwarf bei dieſer Gelegenheit einen raſchen Ueberblick uͤber den militaͤriſchen Charakter der Voͤlker Europa's und erklaͤrte, ohne das, was er ſo eben in Betreff der Ruſſen geſagt hatte, zu beruͤckſichtigen, die Franzoſen und Englaͤnder ſeyen die einzigen Truppen, welche Anſpruch auf Kriegszucht und ſittliche Eigenſchaften machen koͤnnen. Die Oeſterreicher und Preußen, fuͤgte er hinzu, ſtehen weit hinter ihnen zuruͤck; in der That, die wirkliche Staͤrke und Thatkraft beſchraͤnkt ſich auf die Englaͤnder und Franzoſen. Der uͤbrige Theil ſeiner Anrede(denn ſeine Gewohnheit, nicht auf Antworten zu warten, oder auf ſie zu hoͤren, macht den Ausdruck Unterhaltung unanwendbar)
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68. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 34. Theil (1828) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
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