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Monarchen wegen des Sieges von Roßbach in Berlin errichtete Denkmal ließ er nach Paris bringen, mit den ſchoͤnſten Gemaͤlden und andern Kunſtwerken die dem franzoͤſiſchen Nationalmuſeum zugewieſen wurden. Die Sprache des Siegers ſtimmte zu ſeinem Thun. Seine Bulletins und Proklamationen waren voll bitterer Sarkasmen gegen den König, die Koͤni⸗ gin und gegen die von ihm ſogenannte preußiſche Kriegs⸗ faktion. Den frechen Uebermuth des jungen Adels als Urheber des Krieges bezeichnend, ſagte er in einer ſei⸗ ner Proklamationen, er werde keinen Auflauf, kein Fenſtereinwerfen mehr in Berlin dulden; auch drohte er dem Grafen Neale geradezu, den preußiſchen Adel an den Bettelſtab zu bringen. Dieſe und aͤhnliche in der Stunde des Sieges gebrauchten leidenſchaftlichen Ausdruͤcke ziehen den großen Sieger gewiſſermaßen zu dem rohen Englaͤnder der bekannten Poſſe herab der ich nicht begnuͤgt, ſeinen Gegner durchzupruͤgeln, ſondern ihn auch noch ſchimpfen zu muͤſſen glaubt. Na⸗ poleon, der ſo gerne den Oſſian las, haͤtte wiſſen ſol⸗ len, daß der Groll auf Adlersſchwingen von einem beſiegten Feinde hinweg eilen muͤſſe. Die Soldaten und ſelbſt die Offiziere ahmten das Beiſpiel ihres Kai⸗ ſers nach, und glaubten ſeinen Wuͤnſchen zu begegnen, wenn ſie ſich gegen ihre Wirthe gebieteriſcher benah⸗ men, als ſie in den oſterreichiſchen Feldzuͤgen gethan hatten. Große Mißhandlungen und Exrceſſe fanden vielleicht ſelten Statt, und wuͤrden guch als ein Ver⸗


