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ben, fuͤr die Mitglieder ſeiner Familie Throne in Holland, in Neapel und durch ganz Europa zu errich⸗ ten. Dieſe Schritte waren um ſo unpolitiſcher, als ſie ſeinen Entſchluß allzudeutlich kund gaben, ſich nur mit der Herrſchaft der Welt zu begnuͤgen; denn waͤh⸗ rend er Frankreich in eigener Perſon regierte— mas konnte von der Verfuͤgung uͤber andere Laͤnder zu Gunſten ſeiner Bruder und naͤchſten Verwandten, die nicht nur franzoͤſiſche Lehensleute und durch ihr Blut ſowohl als durch ihre Verbindlichkeiten von ihm abhaͤn⸗ gig waren, anders erwartet werden, als daß die Un⸗ abhaͤngigkeit ſolcher Koͤnigreiche nur nominell, und ih⸗ re Monarchen verpflichtet ſeyen, in jeder Hinſicht als die Agenten der Willkuͤhr Napoleon's zu handeln?— Dies war in der That nach ſeinen eigenen Anſichten ihre heilige Pflicht, und er breitete ſich daruͤber lbaͤh⸗ end ſeines Aufenthalts in St. Helena gegen Las Ca⸗ ſes aus. Folgende Stelle enthaͤlt ein deutliches Be⸗ kenntniß der Grundſaͤtze, nach denen er ſeine Bruͤder die ihnen anvertrauten Regierungen ordnen zu ſehen wuͤnſchte:—
„Ein andermal kam der Kaiſer auf ſeine Ver⸗ wandten, die wenige Huͤlfe, die er von ihnen empfan⸗ gen, die Verlegenheiten und das Unheil zu ſprechen, das ſie ihm verurſacht. Er verweilte hauptſachlich bei ihrer falſchen Anſicht, daß, in ſofern ſie einmal an der Spitze eines Staats geſtanden, ſie auch verbunden
geweſen ſeyen, ſich in einem ſolchen Grade mit ihm
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