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als ſein Regierungsſyſtem waren, waͤhrend die ihm erzeigten Wohlthaten, in welchem Umfange ſie auch verwirklicht worden waͤren, von ſeinem eigenen Leben und dem Charakter ſeines Nachſolgers abhaͤngen mußten.
Da ſolche Betrachtungen Napoleon aber nicht ab⸗ hielten, die oberſte Gewalt auf ihren hoͤchſten Gipfel zu ſteigern, ſo hielten ſie ihn nun auch nicht ab, die⸗ ſelbe mit ſo viel Bollwerken zu umgeben und zu befe⸗ ftigen, als er auf Unkoſten der unterjochten Feinde Materialien dafuͤr finden konnte. Da er die Schwie⸗ rigkeit, oder vielmehr die Unmoͤglichkeit wohl einſah, alle Gewalt in ſeinen eigenen Haͤnden zu behaupten, ſo bemuͤhte er ſich, die Regierungen der benachbarten Laͤnder ſo zu organiſiren und zu beſchraͤnken, daß ſie ſtets von Frankreich abhaͤngig ſeyn mußten, und er beſchloß zu dieſem Endzweck, ſeine naͤchſten Verwand⸗ te mit der oberſten Gewalt in jenen Staaten zu be⸗ kleiden, welche unter dem Namen von Allirrten,
Frankreich dieſelbe Ehrfurcht im Frieden bezeugen und
dieſelben Dienſte im Kriege leiſten ſollten, die das alte Rom von den Laͤndern forderte, die es unter⸗ jocht hatte. Deutſchland, Holland und Italien waren
koleon's entſproffenen, oder durch Heirathen
ete geneigt, ſeine Bruͤder fuͤr dieſe den gewoͤhnlichen monarchiſchen Beſchraͤn⸗ en zu unterwerfen, welche den Prinzen eines
beſtin imt, ein Eigenthum der aus dem kaiſerlichen
verbundenen Prinzen zu bilden. Dagegen


