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Napoleon nicht, dem Czar Artigkeiten wie die folgen⸗ de in den Mund zu legen:—„Sagen Sie Ihrem Gebieter,“ ſoll er gegen Savary geaͤußert haben, „daß er vorgeſtern Wunder that— daß dieſer bluti⸗ ge Tag meine Achtung fur ihn vermehrt habe.— Er iſt das erwaͤhlte Werkzeug des Himmels.— Es wer⸗ den hundert Jahre vergehen, ehe meine Armee es der franzoͤſiſchen gleich thut.“— Savary will hierauf in Alexander, trotz ſeiner Unfalle, einen Mann von Kopf und Herz erkannt haben. Der letztere ließ ſich in die Details der Schlacht ein.
„Sie waren im Ganzen genommen ſchwaͤcher als wir,“ ſagte er,„und doch haben wir Sie auf jedem Punkte des Gefechts ſtaͤrker gefunden.“—„Das iſt,“
antwortete Savary,„das Ergebniß der Kriegserfah⸗
rung, die Frucht von ſechszehn ſiegreichen Jahren. Der Kaiſer hat bei Auſterlitz ſeine vierzigſte Schlacht geſchlagen.“—.
„Er iſt ein großer Kriegsmann,“ ſagte Aleran⸗ der;„ich bin weit entfernt, mich mit ihm vergleichen zu wollen.— Es iſt das erſte Mal, daß ich im Feuer war. Doch genug. Ich bin hieher gekommen, um dem Kaiſer von Oeſterreich beizuſtehen— er bedarf nicht laͤnger meiner Huͤlfe— und ſo kehre ich in mei⸗ ne Hauptſtadt zuruͤck.“
So trat dann der Uebereinkunft gemaͤß, der Kai⸗ ſer Alexander ſeinen Ruͤckmarſch nach Rußland au. Die ruſſiſchen Waffen waren ungluͤcklich geweſen, aber
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