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wuͤrde. Allein dieſe zweideutige Politik Preußens ward darum nicht vergeſſen— Napoleon behielt die⸗ ſelde im Gedaͤchtniß, um zu ſeiner Zeit Rechenſchaft daruͤber zu fordern. Einſtweilen zog er Vortheil aus den ſchwankenden Maaßregeln und dem unredlichen Neutralitaͤtsſyſtems dieſer Macht. 4 Oeſterreich benahm ſich gegen die Alliirten weniger ſprode. Ungeachtet ſeines Ungluͤcks in den letzten zwei Kriegen, des Verluſtes eines großen Theils von Ita⸗ lien, der Unfaͤlle von Bellegarde, Alvinzi und Wurm⸗ ſer, und der gewaltigen Niederlagen von Marengo und Hohenlinden, beſchloß doch dieſer Staat, der ſich in wenigen Friedensjahren ſchon wieder erholt hatte, zufolge ſeiner unbeugſamen Politik, dem Bundniſſe von Großbrittannien und Rußland beizutreten. Noch eingedenk der Siege, welche die oͤſterreichiſchen Gene⸗ rale und Armeen an der Seite Suwarol's Lefueen hatten, und in der Hoffnung, daß die ſchoͤnen Tage an der Trebia und bei Novi ſich erneuern wuͤrden, verſtaͤrkte Oeſterreich uͤberall ſeine Macht, und waͤhrend der Erzherzog Karl den Oberbefehl uber achtzigtauſend Mann in Italien uͤbernahm, deſſen Verluſt die Oeſter⸗ reicher nicht verſchmerzen konnten, ward eine andere Armee von achtzigtauſend Mann beſtimut, am Lech, und, wie man hoffte, auch am Rhein unter der Lei⸗ tung des Generals Mack zu operiren, der durch ſei⸗
nen elenden neapolitaniſchen Feldzug im Jahre 1799
ſeinen erkuͤnſtelten und hochſt unverdienten Ruf in


