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48. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 14. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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und Schweden und ihre Monarchen wurden in dem Moniteur verſpottet und laͤcherlich gemacht, und es war bekannt, daß dergleichen Pfeile nie ohne beſondere Erlaubniß Buonaparte's abgeſchoſſen wurden. Der Koͤnig von Schweden rief ſeinen Geſandten von Parks zuruͤck und druͤckte in einer oͤffentlichen, an den frau⸗ zöſiſchen Geſandten in Stockholm gerichteten Note ſein Erſtaunen uͤber die„unanſtaͤndigen und frechen Verunglimpfungen aus, die Monſieur Napoleon Buo⸗ naparte in den Moniteur einruͤcken zu laſſen ſich her⸗ ausgenommen habe.“—(Koͤnig Guſtav war aller⸗ dings ein hoͤchſt leidenſchaftlicher Fuͤrſt, und als ſolcher faͤhig, Unternehmungen zu wagen, welche die Kraͤfte ſeines Landes weit uberſtiegen; allein er wuͤrde ſich doch nicht mit ſolcher Geringſchaͤtzung gegen die furcht⸗ barſte Macht in Europa benommen haben, waͤre er nicht des Beiſtandes des Czaren verſichert geweſen. Er hatte in der That am 1oten Januar 1805 mit Rußland ein enges Buͤndniß geſchloſſen, und zufolge deſſelben erklaͤrte er am 31ſten Oktober deſſelben Jah⸗ res Frankreich den Krieg, in Ausdruͤcken, die fuͤr Na⸗ poleon perſoͤnlich beleidigend waren.

Rußland und England hatten inzwiſchen gleichſals eine Allianz geſchloſſen, in der Abſicht, auf dem Con⸗

einent eine Ligue zu bilden, durch welche die franzoͤ⸗

fiſche Regierung zur Wiederherſtellung des Gleichge⸗ wichts in Europa gezwungen werden ſollte. Sie dran⸗ gen insbeſondere auf die Unabhaͤngigkeit von Holland

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