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habe, ihm in dem Gefaͤngniß das Leben zu nehmen.
Es ging ſogar die Sage, dieſe That ſey durch vier jener Mamelucken, die Buonaparte aus Aegypten mit ſich gebracht hatte und mit denen er prunkte, veruͤbt worden. Dieſe Sage machte ihr Gluͤck bei dem gro⸗ ſen Haufen, der von den Stummen und der ſeidenen Schnur des aſiatiſchen Despotismus gerne traͤumt
und ſchwatzt. Die beſſer Unterrichteten hielten jedoeh
dieſe Sache fuͤr hoͤchſt unwahrſcheinlich und darum nicht fur glaubwuͤrdig. In den franzoͤſiſchen Staats⸗ gefaͤngniſſen kounte es gewiß nicht an Handlangern fehlen, die ſich zu einem ſolchen Zwecke wohl noch beſſer haͤtten gebrauchen laſſen, als jene morgenlaͤndi⸗ ſchen Fremdlinge, deren ungewohnte Erſcheinung in jenen duͤſtern Raͤumen ſogleich einen heilloſen Zweck verkuüͤndet und Anlaß zu einem Verdacht auf Buona⸗ parte gegeben haben wuͤrde.
Eine abermalige Kataſtrophe, faſt von derſelben
Art, perſtaͤrkte durch ihr Zuſammentreffen mit der
genannten den Argwohn, der durch das Sonderbare in dem Toke Pichegru's erregt worden war. Kapitaͤn Wright, der Pichegru und ſeine Gefaͤhr⸗
ten an die franzoͤſiſche Kuſte gebracht hatte, war zu⸗
folge eines Gefechts mit einem weit groͤßeren franzoͤ⸗ ſiſchen Kriegsſchiffe nach der tapferſten Gegenwehr in Gefangenſchaft gerathen, und unter dem Vorwande, daß ſein Zeugniß zur Ueberfuͤhrun von Pichegru und Georg erforderlich ſey, nach Paris gebracht und im


