29 großer Zuruͤckgezogenheit und vergnuͤgte ſich hauptſaͤch⸗ lich mit der Jagd. Eine ihm von England ausge⸗ ſetzte Penſion war ſeine einzige Huͤlfsquelle. 4 Am Abend des z ten Maͤrz erſchien eine Abkhei⸗ lung franzoͤſiſcher Soldaten und Geusd'armen, unter dem Befehl des Oberſten Ordenner und unter der Leitung von Caulincourt, nachmaligen Herzogs von Wicenze, der zu dieſem Vehuf von Paris nach Stras⸗ burg geſchlekt worden war, unverſehens auf dem badi⸗ ſchen Gebiete— dem Gebiete eines Staates, mit dem Frankreich damals im tiefſten Frieden lebte— um ſo⸗ fort das Schloß, in welchem ſich der ungluckliche Prinz aufhielt, zu umringen. Der Abkoͤmmling des großen Conds griff nach ſeinen Waſfen, ließ ſich aber abhal⸗ en, bis er ſich eines Andern beſänne: lr Fͤtten den Uhlnva⸗ dor mit oſſener Gewalt bekaͤmpft, und ſeyen geſonnen, wenn ſcch Gelegenheit dazu zeige, ein Gleiches zu thun; wir wuͤr⸗ den uns aber niemals der Mittel bedienen, die ſich nur für Ja⸗ kobiner ziemten, und mit dieſer Partei zu einem ſolchen Zwecke niemals gemeinſchaſtliche Sache machen.“— Dieſe Aeußerungen Wiederholte der Prinz dem geheimen Agenten in Gegenwart des Chevalier von Roll, eines vertrauten Freundes des Graſen von Artols, und rieth dem Manne ſchließlich England unverzuͤglich zu verlaſſen, indem er ihm im Falle ſeiner Verhaftung durch⸗ aus keinen Schutz gewaͤhren koͤnne. Es hat ſich in der Folge gezeigt, daß der Mann, zu dem der Prinz auf eine ſe ſeines großen Ahnherrn ſo wuͤrdige Weiſe ſprag 1 von Buonaparte war, der die Geſinnungen d ſiſchen Drinzen erforſchen und dieſelben wo inoͤglich fuͤr ein Projekt ge⸗ winnen ſollte, das ihnen nothwendig den allgemeinen Unwillen uziehen mußte.— 0e
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48. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 14. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
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