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den von der Preſſe geuͤbten Einfluß, und hatte dieſelbe zu Paris unter ſeine beſondere Oberaufſicht genommen und ſich ſogar herabgelaſſen, einzelne Ar⸗ tikel ſelbſt abzufaſſen oder zu berichtigen. Nun, da
er ſich von der ganzen Legion der brittiſchen Tags⸗
blaͤtter, die in England faſt ſo zahlreich ſind, als die Schiffe, angefallen ſah, ſcheint ihm die Geduld aus⸗ gegangen zu ſeyn, und hiedurch wurden ſeine feind⸗ ſeligen Geſinnungen gegen England geſchaͤrft, das hinwiederum gegen Frankreich und ſeinen Beherrſcher aus bereits angefuͤhrten Gruͤnden aufgebracht war.
Napoleon verſuchte inzwiſchen ſich mit derſelben Waffe zu wehren, und die Spalten des Moniteurs enthielten eine Menge heftiger Stellen gegen Eng⸗ land. Antworten, Erwiederungen und neue Ausfaͤlle folgten einander mit reißender Schnelligkeit uͤber den Kanal, und vermehrten die Erbitterung beider Staa⸗ ten gegen einander. Das Schlimmſte dabei fuͤr „Buonaparte war, daß, waͤhrend die Englaͤnder die Schuld dieſer unwuͤrdigen Fehde mit Recht auf die Lizenz ihrer Preſſe warfen, er ſeine eigenen Angriffe durch nichts beſchoͤnigen konnte, da es allgemein be⸗ kannt war, daß in Frankrelch alle periodiſchen Schriß⸗ ten unter der ſtrengſten Cenſur ſtunden, und ohne die Genehmigung der Regierung ſchlechterdings nichts aufnehmen durften. Jeder Angriff auf England in den franzoͤſiſchen Blaͤttern ward daher dem erſten Konſul zugeſchrieben, der ſomit durch die Zerſtoͤrung


