Teil eines Werkes 
42. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 13 Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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ſich aus der engliſchen und engliſch⸗franzoͤſiſchen Preſſe ergoß, war ganz darauf berechnet, demjenigen, dem er galt, wehe zu thun. In England ſind die Augriffe der Tagesblaͤtter auf die rechtlichſten und ſelbſt auf die ehrwuͤrdigſten Maͤnner etwas ſo Gewoͤhnliches, daß wir denjenigen für verruͤckt halten wuͤrden, der, bei dem Bewußtſeyn, keinen Anlaß zu einem ſolchen Skandal gegeben zu haben, dergleichen uͤbler nehmen wollte, als das Gebell eines auf jeden Laut auf⸗ merkſamen Hundes. In England machen wir uns nichts daraus, theils weil wir daran gewoͤhnt ſind, kheils weil wir wiſſen, daß unbegruͤndete Schmaͤhun⸗ gen keinen Eindruck auf das Publikum machen. Eine ſolche Gleichguͤltigkeit laͤßt ſich aber von den Aus⸗ laͤndern nicht erwarten; dieſe gleichen in dieſem Punkte gewiſſerm aßen den Pferden, die, aus ihren Stamm⸗ bezirken in eine waldige Gegend gebracht, gegen den Stich einer Art von Weſpen, den die einheimiſchen Thlere kaum fuͤhlen, unendlich empfindlich ſind. 3 Wenn dieſes von den Auslaͤndern uberhaupt gilt, ſo muß Napoleon Buonaparte, der ſchon von Natur keinen Tadel ertragen konnte, und durch ſein unun⸗ kerbrochenes Gluͤck verwoͤhnt war, durch die Angriffe, die ſich die engliſchen Blaͤtter und der Ambigu von Peltier gegen ſeine Perſon und gegen ſeine Regie⸗ rung erlaubten, begreiflicherweife bis zur Wuth ge⸗ reizt worden ſeyn. Er legte zu allen Zeiten, wie wir dies bereits bemerkt haben, ein großes Gewicht auf

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