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der Preßfreiheit in ſeinem Reiche fuͤr jeden Miß⸗ brauch der Preſſe perſoͤnlich einſtehen mußte.
Es zeigte ſich bald, daß Buonaparte in einer ſol⸗ chen perſoͤnlichen Fehde gegen anonyme Schriftſteller nichts gewinnen konnte. Er wandte ſich daher an die brittiſche Regierung, und ließ, nachdem er einige Vorſtellungen verſucht hatte, durch ſeinen Geſandten, Hrn. Otto, in einer offiziellen Note folgende Be⸗ ſchwerden anbringen:— Erſtens uͤber ein tief ange⸗ legtes und beharrliches Syſtem, mittelſt der Preſſe den Karakter des erſten Konſuls und ſeine Regie⸗ rungsmaßregeln zu verunglimpfen; zweitens, uͤber die Duldung der Prinzen des Hauſes Bourbon und ihrer Anhaͤnger in England, wo ſie(wie behauptet worden) Anſchlaͤge gegen das Leben und die megi⸗ rung des Oberkonſuls ſchmiedeten.
Es wurde ſofort kategoriſch verlangt: erſtens, das foͤrmliche Verbot aller Schmaͤhungen, die ſich die brittiſchen Blaͤtter gegen das Haupt der franzoͤſiſchen Regierung erlaubten; zweitens, die Ausweiſung der in Jerſey wohnenden Emigranten aus dem engliſchen Gebiete, ſo wie der Biſchoͤfe, die ſich geweigert, auf ihre Bisthuͤmer zu verzichten, die Fortſchaffung des Georg Cadoudal nach Kanada, eine Ermahnung an die franzoͤſtſchen Prinzen, ſich zu dem Chef ihrer
Familie nach Warſchau zu begeben, endlich die Ent⸗
fernung aller jener Emigranten aus England, welche
ſich fortwaͤhrend erlaubten, die alten Ordenszeichen
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