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Die Oeſterreicher, denen Alles daran lag, in ih⸗ rer Noth den Beiſtand eines ſo maͤchtigen Alliirten nicht zu verlieren, bemuͤhten ſich, nachzuweiſen, daß der Abmarſch des Erzherzogs Karl aus der Schweiz, zufolge einer Ueberziehung des oͤſterreichiſchen Ge⸗ biets, unvermeidlich geweſen ſey; die Unterlaſſungs⸗ ſuͤnde wegen der ruſſiſchen Kriegsgefangenen ſchoben ſie auf den Kommandanten von Ancona, den General Froͤhlich, und erboten ſich, denſelben in Arreſt zu ſetzen; der Kaiſer von Oeſterreich, den ſeinem er⸗ lauchten Hauſe eigenen Stolz gewiſſermaßen verlaͤug⸗ nend, ſchlug ſogar vor, die oͤſterreichiſchen Armeen unter den Oberbefehl von Suwarow zu ſtellen,— ein Vorſchlag, der, ware er beliebt worden, einen außerordentlichen Kampf zwiſchen der Kriegserfah⸗ rung, der Entſchloſſenheit und der Geſchicklichkeit des alten Scythen, und dem furchtbaren Talente Napoleon's herbeigefuͤhrt haben wuͤrde, und der viel⸗ leicht das einzige Mittel war, dem letztern einen ſeiner wuͤrdigen Rivalen entgegen zu ſtellen; denn Suwarow war nie beſiegt worden und uͤbte einen unwiderſtehlichen Einfluß auf ſeine Soldaten. In⸗ deſſen waren dieſe beiden großen Feldherren nicht beſtimmt, gegen einander in die Schranken zu tre⸗ ten und dadurch das Schickſal der Welt zu entſcheiden. Suwarow, ſeinem ganzen Weſen und Streben nach ein Ruſſe, vermochte nicht, die unverdiente Un⸗ gnade ſeines Kaiſers, dem er ſo treu gedient hatte,


