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41. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 12. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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Buonaparte ließ die Armee elue Zeitlang vor⸗ ausgehen, ehe er ſich ſelbſt, nur von einem Fuͤhrer begleitet, auf den Weg machte. Nach der Ausſage des letztern, eines Schweizerbauern, teug er ſeine gewoͤhnliche ſchlichte Kleidung, einen grauen Oberrock und einen dreieckigen Hut. Unterwegs richtete er nur dann und wann eine kurze Frage, die Gegend betreffend, an feinen Fuͤhrer und ſchwieg nach erhal⸗ tener Antwort wieder. Seine Stirne war umwoͤlkt, wie der feuchte und truͤbe Himmel an dieſem Tage. Sein Geſicht hatte ſich waͤhrend ſeiner Feldzuͤge im Morgenlande gebraͤunt, und dadurch einen noch ernſt⸗ hafteren Ausdruck erhalten, ſo daß der Schweizer, wenn er ihn anblickte, ſich der Furcht nicht erwehren konnte*). Zuwellen ſah er ſich, wenn der Zug des

*) Sein Führer von der großen Karthauſe an traf ihn, wie es ſcheint, in beſſerer Stimmung, denn Buonaxparte, verſicherte dieſer, hätte ganz frei mit ihm geſprochen und ihm ſogar eine Bitte, einen kleinen Pachthof betreffend, dorgebracht, die er ihm auch gewährt habe.

Auch gegen ſeinen Führer von Markiaey bis St. Pierre bewies er ſich freundlich, dieſer wußtte aber von dem, was Ripoleon geſprochen, ſich nur noch des Ausdrukes, als er das Regenwaſſer von ſeinem Hute ſchüttelte, zu erinnern:„Seht einmal, was mir in Euren Bergen widerfahren iſt; mein Hut iſt hin! Doch ich werde jenſeits ſchon einen andern fin⸗ den.“ Wegen dieſer und ähnlicher intereſſanter Anekdoten

ſehe man: Tennent's Reiſe durch die Niederkande, Holland,

Teutſchkand, die Schweiz u. ſ. w.

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