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41. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 12. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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ner von beiden Parteien zu der dritten oder Regie⸗ rungspartei zu bekehren, welche ſolchergeſtalt aus den Ueberlaͤufern von beiden gebildet wurde. Dieſe Ueber⸗ laͤufer wurden bald ſo zahlreich, daß Buonaparte nachgerade das Schaukelſyſtem, wodurch ſich⸗ ſeine Vorgaͤnger, die Direktoren, allein behauptet hatten, aufgeben konnte.

In Beziehung auf die Miniſter befolgte Napo⸗ leon denſelben Grundſatz, indem er die faͤhigſten Maͤn⸗ ner ausſuchte und fuͤr ſich gewann, ohne ſich um ihr vorheriges Benehmen zu bekuͤmmern. Zwei davon, Talleyrand und Fouché, zeichneten ſich durch unge⸗ meine Talente und große Erfahrung ganz beſonders aus. Der erſte, von adeliger Geburt und Biſchof von Autun, hatte ſich, ungeachtet ſeines hohen Ranges in der Kirche und im Staate, tief in die Revolution eingelaſſen. Sein Name war auf die Emigranten⸗ liſte geſetzt, aber von der Direktorialreglerung, unter der er zum Miniſter der auswaͤrtigen Angelegenhei⸗ ten ernannt wurde, wieder geſtrichen worden. Er legte dieſes Amt im Sommer vor dem idten Bru⸗ maire nieder, und Napoleon, der ihn mit dem Di⸗ rektorlum entzweit ſah, ſetzte ſich gerne uͤber eini⸗ ges, was er an ihm auszuſtellen hatte, hinweg, und warb ſich fuͤr ſeinen Dienſt einen geſchickten und ge⸗ ſchmeidigen Politiker und einen erfahrnen Miniſter⸗ der, wie man ſagt, das Vergnuͤgen liebt, nicht un⸗ zugaͤnglich fuͤr den Eigennutz iſt, nicht eben feſt an