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waren, ſich derjenigen Partei zu unterwerfen, welche die Gewalt in den Haͤnden hatte.
unter ſolchen Umſtaͤnden war Napoleon in der Wahl ſeiner Diener nicht beengt, und er wußte dieſe mit einem Kennerauge zu waͤhlen, und die Gewaͤhl⸗ ten mit einer Kunſt an ſich zu feſſeln, wie es viel⸗ leicht noch kein Sterblicher gekonnt hat. Fruͤhere Verbrechen oder Verirrungen kamen dabei nicht in Betracht; und in manchen Faͤllen haͤtte man das Ver⸗ haͤltniß des erſten Konſuls zu ſeinen Miniſtern mit den Heirathen zwiſchen den ſpaniſchen Pflanzern und jenen ungluͤcklichen Weibsbildern, die als der Ab⸗ ſchaum des Mutterlandes nach den Kolonien gebracht werden, vergleichen koͤnnen.„Ich frage Dich nicht,“ ſagte jener Buͤffeljaͤger zu dem Weibe, das er ſich aus einer ſolchen Laſterfracht ausgewaͤhlt hatte,„ich frage Dich nicht, was Du bisher getrieben haſt; aber fortan ſiehe Dich fuͤr, oder dies,“ auf ſeine Buͤchſe weiſend—„ſoll Dich Ordnung lehren!“
Zum zweiten und drirten Konſul waͤhlte Buona⸗ parte Cambacérès, einen Rechtsgelehrten und Mit⸗ glied der gemaͤßigten Partei, und Lebrun, der fruͤ⸗ her ein Gehuͤlfe von Maupeau war. Des erſten be⸗ diente ſich der Oberkonſul, um mit den Revolutions⸗ maͤnnern,— des zweiten, um mit den Royaliſten Verbindungen anzuknuͤpfen. Und obgleich beide, wie Frau von Staél bemerkt, uͤber denſelben Texrt ſehr verſchieden predigten, ſo gelang es ihnen doch, Maͤn⸗


