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üͤber dieſe militaͤriſche Einſchreitung zu ſchreien, wor⸗ auf die Trommeln wirbelnd einfielen.
„Vorwaͤrts Grenadiere!“ rief ſofort der komman⸗ dirende Offizier. Dieſe faͤlten das Gewehr und ruͤck⸗ ten im Sturmſchritte vor. Die Abgeordneten, welche bis dahin auf die Unverletzlichkeit ihrer Perſon ver⸗ traut hatten, ergriffen jetzt uͤberall die Flucht; die meiſten ſprangen zu den Fenſtern hinaus, ihre Muͤz⸗ zen, Schaͤrpen und Talare zuruͤcklaſſend. In wenigen Minuten war das ganze Lokal geleert und die letzte demokratiſche Verſammlung in Frankreich auf eine Art aufgeloͤst, die an den Schluß des langen Parla⸗ ments aus den Zeiten Karls des Erſten erinnert.
Buonaparte verſichert, einer der Generale in ſei⸗ nem Gefolge habe ſich erboten, fuͤnfzig Mann ins Verſteck zu legen, um auf die fliehenden Abgeordneten Feuer geben zu laſſen; dieß ſey jedoch von ihm als eine nutzloſe und unnoͤthige Grauſamkeit abgelehnt worden.
Das Ergebniß dieſer gewaltthaͤtigen und außeror⸗ dentlichen Maßregel wurde dem Rathe der Alten be⸗ richtet und dabei bemerkt, die Verjagung der Fuͤnf⸗ hundert ſey durch eine an der Perſon Napoleon's ver⸗ ubte Gewaltthaͤtigkeit veranlaßt worden. Nach der
Behauptung eines Mitglieds war dieſe Gewaltthaͤtige
keit ein Werk von Arena; ein anderes Mitglied ging noch weiter, und verſicherte, Arena habe dieß gethan, weil Buonavarte einige ſeiner uUnterſchleife in Italien


