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40. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 11. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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Allein durch dieſe Forderung ward der Tumult noch aͤrger; aber in dieſem Augenblicke traten einige Gre⸗ nadiere, die Napoleon ſeinem Bruder zu Huͤlfe geſchickt hatte, in die Halle.

Sie wurden anfaͤnglich mit Beifall begruͤßt; denn die Verſammlung gewoͤhnt, die demokratiſchen Grund⸗ ſaͤtze in dem Militaͤr ſiegen zu ſehen, zweifelte nicht⸗ daß ſie ihren General verlaſſen haͤtten, um ſich an die Volksvertreter anzuſchließen. Sie verweilten jedoch nur einen Augenblick, und verließen, den Praͤſidenten, Lucian Buonaparte, mit ſich fortfuͤhrend, die Halle ſogleich wieder.

Die Sache war jetzt auf beiden Seiten zum Aeuſ⸗ ſerſten gekommen. Der Rath der Fuͤnfhundert, durch

das wiederholte Eindringen von Soldaten in die

großte Unordnung gebracht, war immer noch heftig bewegt, und tobte ohne Unterlaß gegen Napoleon; es fehlte ihm aber an der ruhigen Faſſung, die zur Er⸗ greifung entſcheidender Maßregeln noͤthig iſt.

Indeſſen brachte der Anblick Napoleon's, der

athemlos war und Spuren von Mißhandlung an ſich trug, das Militaͤr in die groͤßte Wuth. Er ſagte in gebrochenen Worren zu den Soldaten, dieſe Leute haͤtten ihm auf ſein Anerbieten, dem Vaterlande den Weg zum Sieg und zum Ruhme zu zeigen, mit Dol⸗ chen geantwortet. Ein Geſchrei des Unwillens erhob ſich unter den Soldaten, beſonders als die zur Be⸗ freiung des Praͤſidenten abgeſchickte Wache denſelben