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Jourdan und Bernadotte, die bereit waren, der Volksſache zu dienen, wenn die Soldaten ſich nur im mindeſten geweigert haͤtte, Buonaparte Folge zu lei⸗ ſten, ſahen keinen Anlaß zum Handeln.
Der Rath der Fuͤnfhundert blieb in der hoͤchſten Gaͤhrung. Buonaparte ward allgemein beſchuldigt, ſich die hoͤchſte Gewalt angemaßt zu haben; es erfolg⸗ te der Antrag ihn in die Acht zu erklaͤren, oder vor die Schranken zu fordern.„Koͤnnt Ihr mir zumu⸗ ithen, die Aechtung meines eigenen Bruders zur Ab⸗ „ſtimmung zu bringen?“ ſagte Lucian. Allein dieſe Berufung auf ſein perſoͤnliches Verhaͤltniß machte kei⸗ nen Eindruck auf die Verſammlung, die mit großem Geſchrei die Abſtimmung verlangte. Endlich warf Lucian ſeinen Hut, ſeine Schaͤrpe und andere Stuͤcke ſeiner Amtstracht auf den Tiſch.„So hoͤrt mich „denn,“ ſagte er,„als den Anwald deßjenigen, den „Ihr faͤlſchlicher⸗ und unbeſonnenerweiſe beſchuldigt.“ —
Kommando über ihre Anhänger zu übernehmen, dieſelben
hinwiederum gefragt, ob ſie denn glauben könnten, daß er
ſeinen in der Armee erworbenen Ruhm durch die Befehli⸗ gung von ſolchen Wichten, wie ſie, befiecken wolle. Auge⸗ reau ward fruͤher von Buonaparte aus Italien nach Paris geſchickt worden, um dem Direktorium bei der Revolution des 18ten Fructidors behüflich zu ſeyn, und die Soldaten hatten ſich damals willig von ihm gebrauchen laſſen. Buo⸗ naparte mochte wohl gerne ſehen, daß ein Mann von ſeinem kriegeriſchen Muthe und ſeiner Entſchloſſenheit ſich in dieſe Sache nicht miſchte.
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