Teil eines Werkes 
40. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 11. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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gleichguͤltig war. Viele von denen, die ſo dachten, hielten die Wiederherſtellung der Bourbonen nicht fuͤr raͤthlich, aus Furcht, die alten, durch die Revolution abgeſchafften Feudalgerechtſame, und die Anſpruͤche der Ausgewanderten auf ihr Eigenthum moͤchten unter den Furſten dieſes Hauſes wieder geltend gemacht werden. Die ſo Geſinnten hießen Gemaͤßigte(Nodé. 16s). Von der alten blutbefleckten Rotte der Jakobi⸗ ner konnte kaum geſagt werden, daß ſie noch beſtehe. Die ganze Nation hatte des Blutes genug geſehen, und alle Parteien blickten mit Abſchen und Ekel auf die Schreckenszeit unter Robespierre zuruͤck. Es gab aber auch eine Art von weißen Jakobinern. Eine Klaſſe von Maͤnnern, die in der Staatsverſaſſung einen großen Theil der demokratiſchen Grundſaͤtze bei⸗ behalten wiſſen wollten, ſey es, daß ſie dem klaſſiſchen Namen Republik nicht entſagen mochten, oder daß ſie, im Vertrauen auf ihre Talente,„die wilde De⸗ mokratie nach Belieben beherrſchen zu koͤnnen,“ mein⸗ ten; oder endlich, daß ſie wirklich glaubten, dieſes demokratiſche Element ſey zu Erhaltung der Freiheit nothwendig. Dieſe Partei war bei weitem nicht ſo zahlreich, als die erſte, und hatte ihren in der fruͤhern Periode der Revolution ſo erfolgreichen Einfluß auf den Poͤbel groͤßtentheils verloren. Allein ſie war kuͤhn, unternehmend, thaͤtig. Man nannte ſie zuerſt den Pan theon, und ſpaͤter den Reithausklubb, und die Haͤupter derſelben floͤßten dem Direktorium große Beſorgniffe ein,