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ders, als daß der Tadel die hoͤhern Klaſſen, aus de⸗ nen die Offiziere gewaͤhlt werden, trifft.
Die konigliche Familie floh nach Sicilien, und in Neapel entſtand auf das Geheiß des franzoͤſiſchen Generals eine neue Regierung mit einem klaſſiſchtoͤ⸗ nenden Namen— die parthenopaͤiſche Republik. Die Franzoſen waren jetzt im Beſitz von ganz Italien, mit Ausnahme von Toscana, wo ſie, zwar nicht dem Namen nach, aber doch in der That ebenfalls geboten.
Durch das Gelingen dieſer verſchiedenen Unter⸗ nehmungen ließ ſich das franzöſiſche Volk weniger taͤuſchen und fuͤhlte ſich weniger geſchmeichelt, als ſei⸗ ne Gewalthaber vielleicht geglaubt hatten. Seine Ei⸗ telkeit fand ſich durch die Niedertraͤchtigkeit der Mo⸗ tive, die das Direktorium bei jeder Gelegenheit be⸗ urkundete, beleidigt. Selbſt der blendende Glanz der Eroberung ward durch die gemeinen und ſchmutzigen Abſichten, die den Krieg veranlaßt hatten, getruͤbt. Bei einer gewiſſen Gelegenheit ward der Schleier ge⸗ luͤftet, und alle Franzoſen, denen noch ein Gefuͤhl von Schicklichkeit, wir wollen nicht ſagen, von Recht⸗ ſchaffenheit oder Ehre, geblieben war, mußten ſich durch den feilen Karakter ihrer Regierung fuͤr ent⸗ wuͤrdigt halten.
Da zwiſchen Frankreich und den vereinigten Staa⸗ ten von Amerika einige Streitigkeiten obwalteten, ſo wurden von dem letztern Lande Bevollmaͤchtigte nach Paris geſchickt, um das gute Einverſtandniß wieder


