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40. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 11. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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Mack, ein oͤſterreichiſcher General, der in dem Ruſe eines großen Taktikers und eines tapfern ldaten ſtand, erhielt vom Kaiſer den Auftrag, die neapolita⸗ niſche Armee zu discipliniren und zu befehligen. Nelſon erkannte mit ſeinem Falkenauge ſogleich, was aun dem Manne war.„General Mack,“ ſagte er, „braucht fuͤnf Wagen, um von der Stelle zu kom⸗ „men. Meine Meinung iſt fertig; ich wunſche nur, „daß ſie durch den Erfolg widerlegt werde.“ Sie iſt aber nicht widerlegt worden. Die neapolitaniſche Armee zog gegen Rom, raf auf die Franzoſen, focht gerade lange genug, um etwa 40 Mann zu verlieren und zerſtiebte ſofort, Kanonen, Gepaͤcke, Waffen, Alles im Stich laſſend.„Die neapolitaniſchen Offi⸗ „ziere,“ ſagte Nelſon,„verloren nicht viel Ehre, „denn Gott weiß, ſie hatten wenig zu verlieren— „aber ſie verloren, was ſie hatten.“ Das Auge, das zu Land eben ſo ſcharf fah, als zur See, hatte das gleichbaldige Vorruͤcken der Franzoſen nach Neapel gleichfalls vorausgeſehen. Es fand Statt, jedoch nicht ohne Widerſtand. Die Lazzareni, ein nacktes Geſin⸗

del, zeigten den verzweifeltſten Muth. Sie griffen

die Franzoſen an, noch ehe ſie in die Stadt kamen⸗

und behaupteten dieſelbe nach einer blutigen Nieder⸗

lage noch zwei Tage lang einzig durch ihr Schuͤtzen⸗ feuer, obgleich es den Franzoſen an grobem Geſchuͤtz nicht fehlte. Was laͤßt ſich von einem Lande ſagen, wo der Poͤbel muthig, der Soldat feige iſt? Was an⸗