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Liebe zu ſeinem Vaterlande ſo gehandelt habe; allein wir zweifeln nicht, daß jene hoͤhere Triebfeder, wie⸗ wohl nicht ſo ſehr, als er ſich ſelbſt bereden mochte, mit den Verſuchungen ſeiner Selbſtſucht ſich verbun⸗ den und ihn beſtimmt hat, einen Schritt zu thun, durch welchen ſowohl das Beſte ſeines Vaterlandes, als ſein eigenes Intereſſe befoͤrdert werden mußte. Man ſollte auch nicht uͤberſehen, daß zunaͤchſt das Wohl der aͤgyptiſchen Armee ihn, nebſt ſeinen eige⸗ nen ehrgeitzigen Abſichten, nach Paris rief. Trat er hier nicht perſoͤnlich auf, um ſich fuͤr dieſe Armee zu verwenden, ſo konnten durch irgend eine nur zu wahr⸗ ſcheinliche Revolution die Sieger von Aegypten, wenn ſie ſich von ihren Landslenten verlaſſen ſahen, in eine Lage gebracht werden, wo ſſe die Waffen niederlegen mußten.
Die Umſtaͤnde, durch welche Buonaparte, nach ſeiner eigenen Angabe, zu ſeinem Entſchluſſe ver⸗ mocht worden iſt, waren hoͤchſt zufaͤlliger Art. Bei Gelegenheit eines augenblicklichen Verkehrs, der zwi⸗ ſchen ihm und der tuͤrkiſchen Flotte beſtand, als er die bei Abukir verwundeten Tuͤrken an Bord derſel⸗ ben ſandte, hatte ihm Sir Sidney Smith, um ihn zu hoͤhnen, einen Pack Zeitungen zugeſchickt, worinn die Siegesberichte von Suwarow und Nachrichten über den erbaͤrmlichen Zuſeund der franzoͤſiſchen An⸗ gelegenheiten auf dem Kontinent zu leſen waren. Nach andern Zeugniſſen, die wir zu ſeiner Zeit am


