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40. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 11. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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um den hoͤchſten Preis, den die Welt bieten kann um die hoͤchſte Gewalt in dem ſchoͤnen Frankreich zu werden, oder der Anfuͤhrer einer Defenſivarmee in Aegypten zu bleiben, und zu warten, bis etwa die Englaͤnder, Ruſſen oder Tuͤrken kommen, und ihm ſeine Eroberung ſtreitig machen wuͤrden. Haͤtte er das letzere gewaͤhlt, ſo wuͤrde er vielleicht bald der Vaſall eines Moreau oder irgend eines militaͤriſchen Emporkoͤmmlings(vielleicht gar von ſeiner ehemali⸗ gen italieniſchen Armee) geworden und in den Fall gekommen ſeyn, von ihm Befehle, aus dem Palaſte von Luxemburg oder den Tuillerien erlaſſen, und in der Sprache eines Souverains zu ſeinem Unterthan abgefaßt, zu erhalten.

Freilich mußten noch die ſtarken Bande geloͤßt werden, die zwiſchen Napoleon und der Armee be⸗ ſtanden, die er ſo oft zum Siege gefuhrt hatte, und die ohne Zweiſel glaubte, er ſey geſonnen, mit ihr zu leben und zu ſterben. Unſtreitig aber konnte er ſeine Abreiſe in ſeinen eigenen Augen durch die Be⸗ trachtung rechtfertigen, daß er dieſe Armee ſiegreich und unter Umſtaͤnden zuruͤcklaſſe, die nicht ſobald neue Gefahren fuͤr ſie befürchten ließen. Wir haben daher keinen Grund, in dem Schritte, den Napoleon that, und den man als Deſertion hat bezeichnen wol⸗ len, das Ergebniß von irgend einem Gefuͤhle der Furcht zu ſehen. Wir glauben zwar nicht, wie eini⸗ M. einer enthuſtaſtiſchen Verehrer, daß er einzig aus

. Scott's Werke. XL. 3