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fuͤhren werden, waͤre er aber von dem Zuſtande der Dinge, ſowohl in Italien als in Frankreich, bereits unterrichtet geweſen, und zwar durch die geheime Korreſpondenz, die er fortwaͤhrend mit Paris unter⸗ hielt, und wodurch er nicht nur uͤber die Unfaͤlle der franzoͤſiſchen Armee, ſondern auch uͤber die Lage der Parteien und uͤber den Zuſtand der oͤffentlichen Mei⸗ nung eine weit gruͤndlichere Kenntniß erhielt, als diejenige, die er aus den engliſchen Zeitungen ſchoͤp⸗ fen konnte.
Woher er aber auch ſeine Nachrichten erhalten haben mag, ſo verlor Buonaparte keine Zeit, in Ge⸗ maͤßheit derſelben mit dem durch die Wichtigkeit der Sache gebotenen Geheimniß zu handeln. Admiral Gantheaume, der ſeit der Vernichtung der Flotte ſich ſtets bei der Armee aufgehalten halte, erhielt von ihm den Beſehl, unverzuͤglich die zwei Fregatten, die⸗ in dem Hafen von Alexandrien lagen, in ſeselfertigen Stand zu ſetzen. 3
Um ſich indeſſen auch als ein wuͤrdiges Mitglied des Nationalinſtituts zu erweiſen, und zu zeigen, was er fuͤr die Wiſſenſchaften gethan habe, ließ Buo⸗ naparte Monge, der die zyptiſche Expedbition zuerſt in Anregung gebracht haben foll„ und den kenntnis⸗ reichen Denon, der nachner die Geſchichte derſelben geſchrieben hat, wie auch Bertholtet auffordern, ihn auf einer Reiſe nach Alexandrien zu begleiten. Von den Militaͤrcheſs waͤhlte er die Generale Berthier,
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