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39. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 10. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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hm eßallen und ih ihn auf 1, Rolle zu redn 1,

Zeit, mit dem Karakter nee und mit ſeinem eigenen gar nicht vertrug. t noch niemand gelungen, ſich als ein hoͤheres ſen geltend zu machen, der nicht einigermaßen ſelbſt geglaubt hat, daß er ein ſolches ſey; und der Al⸗ les berechnende, Alles pruͤfende Geiſt Napoleons er⸗ mangelte gaͤnzlich jenes Enthuſiasmus, durch welchen der Menſch, der Andere taͤuſchen will, ſich ſelbſt zu täuſchen vermag. Auf der andern Seite wuͤrden die in der Verachtung jeg gticher Religion erzogenen franzoͤ⸗ ſiſchen Soldaten die An in s Fuͤhrers auf eine abernatuͤrliche Sendung aͤcherlich und ſpaßhaft uden haben; und haͤtte eVannapnted die Rolle eines Alexanders ſpielen wollen, ſb wuͤrden in ſeiner Armee wohl mehr als ein Klitus aufgeſtanden ſeyn, um ſich uͤber ihn luſtig zu machen. Er ruͤhmt ſich zwar, ſo viel uͤber ſeine Soldaten ve rmocht zu haben, daß er ſie durch einen einzigen T ilejeh alle zu Muham⸗ medanern haͤtte machen koͤnnen; e r berichtet uns aber auch zugleich, die Fanzoſen ſeyen in Aegypten zuwei⸗ len mit ihrer Lage ſo unzufrieden geweſen, damit um

daß ſie egangen waͤren, mit Gewalt nach Frank⸗ reich zuruͤckzukehren. Was wuͤrden ſie nun, ſo kann man wohl fragen, zu einem Vorſchlage geſagt haden, nach welchem ſie mu MFten Lnro und Franzoſen zu ſeyn, um A