132 benn, 5 eren Land ſie doch zu verlaſſen wuͤnſchten? Durch Erwaͤgung der wahrſcheinlichen Folgen iſt Buonaparte, wie wir glauben, beſtimmt worden, die Anſpruͤche, die er in ſeinen Prokiriantionten und in ſeinen Ge⸗ raͤchen mi ennen escien. nicht weiter ch weit genug gegan⸗
ch Ge viſſenszwei⸗ 5
gen, um zu. ziem daß er
3 ben wuͤrde, und daß ungeachtet ſei⸗ gaben, der 6 unde ſchenver⸗ Behauptung ſo laͤcher r und zu⸗ Anſpruͤche weniger zuruͤchhielt, als u ſollen. Sein Verhaltni iß zu der forte nahm auch bald genug eine Ge⸗
man haͤtte erwo ottomanniſchen
ſtalt an, die ſich durch ſeinen Uebertritt zur muham⸗
medaniſchen Nelizion wohl ſch laſſen. 8
Die, edi und ihre Rathgeher ſollten— ſo hatte
es das Directorium verſprochen— durch Talleyrand,
blich ⸗haͤtte verbeſſern.
den ſo gewandten Mliniſter der auswaͤrtigen Angele⸗
genheiten, mit der Occupation von Aegypten verſohnt werden. Allein bieſe er k ejchickie Unterhaͤndler konnte in einem ſo verzweifelten Falle nichts ausrichten; wenn auch Talleyrand ſelb 1 nach Konſtantinopel gegangen märe, wie das Directorium Napoleon, nach deſſen Aus⸗
ſäge, verſprochen hatte, ſo wuͤrde er ganz gewiß nach den
ſieben Thuͤrmen gebracht worden ſeyn. Die Pforte hatte
ſchon laͤngſt erklaͤrt, daß ſie jeden Angriff auf Aeg durch welches die Straße nach den heiligen Staͤdten


