„Orients entfernen?“ Buonaparte bemerkte dagegen, daß dieſes wegen des, Mneideeadits und wegen des aͤußern Ritus den Muhammed von der jud ligion entlehnt hatte, ſeine Sutwier chlug vor, den Na⸗h
gefaͤllige Sheik ſe Weiſen zuſammenzuberufen 1, und z Proſelyten in den Fundamentalſatzt ten einige Milderung a auszuwirken. nungsvollen Planes haͤtten die Moslems zwei Ha punkte ihrer Religionsvorſchriften aufgeb nur damit die Franzoſen unvollſt la wuͤrden, die mit dem Verbote des 2 Weins— von Muhammed zum Schutze der ſit tichen Tuaend
ſeiner Anhaͤnger aufgeſtellte Wache, ver! worfen, zugleich aber die entwuͤrdigende Schickſals zlehre, die zuͤgelloſe
Sitte der Vielweiberei, und die abgeſchmackten Hirn⸗ geſpinſte des Korans angenommen haben wuͤrden. Napoleon glaubte, wie es ſcheint, der Vorſchlag des Shai ſey ernſtlich gemeint, was doch ſehr zu be⸗ zweifeln iſt, und betrachtete mit luͤternem Ehrgeize die neuen Ausſichten, die ihm ſeine Bekehrung z1 Islamismus zu eroͤffnen ſchien. In ſo ferne er ſelbſt an eine Vorherbeſtimmng glaubte, konnte er ſich mit der muhammedaniſchen Religion allerdings befrenn⸗ den; fuͤr den Propheten von Mekka ſelbſt hatte er die groͤßte Achtung, weil er der Urheber einer großen und bleibenden Veraͤnderung war. Die Macht, die a hammed uͤber die Seelen, wie uͤber die Leiber d


