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gen Werweis erhalten hatten, benahmen ſich in dem uͤbrigen Theile des Feldzugs ganz vortrefflich.
Waͤhrend Napoleon raſtlos beſchaͤfrigt war, ſeine Truppen auf dem rechten Ufer der Etſch zuſammen⸗ zuziehen, und ſie mit ſeinem eigenen Unternehmungs⸗ geiſte zu beſeelen, hatte Alvinzi ſeine Stellung auf dem linken Ufer, Vero gegenuͤber, genommen. Seine Armee hielt die ſogenannten Hoͤhen von Caldiero beſetzr, auf deren linker Seite und etwas ruͤckwaͤrts das kleine Dorf Arcola zwiſchen Suͤmpfen liegt, die den Fuß dieſer Anhoͤhen umfaſſen. Hier hatte ſich der oͤſter⸗ reichiſche Obergeneral hingeſtellt, wahrſcheinlich um abzuwarten, bis Davidowich am rechten ufer der Etſch herabkomme, die Stellung des franzoͤſiſchen Generals auf dieſem Ufer bedrohen, und ihm(Al⸗ vinzi) Gelegenheit geben wuͤrde, ſeinen Uebergang, zu erzwingen.
Buonaparte beſchloß in der ihm eigenen raſchen Weiſe den oͤſterreichiſchen Feldherrn noch vor der An⸗ kunft von Davidowich aus ſeiner Stellung von Cal⸗ diero zu vertreiben. Allein auch diesmal war ihm das Gluͤck nicht hold. Eine ſtarke franzoͤſiſche Divi⸗ ſion unter Maſſena griff die Hoͤhen waͤhrend eines Platzregens an, konnte aber, ungeachtet aller An⸗ ſtrengungen doch nichts ausrichten, und der fran⸗ zoͤſiſche General mußte, um dieſe Schlappe zu be⸗ ſchoͤnigen, wie er bei allen Unfaͤllen zu thun ge⸗
mohnt, war, auf die Elemente ſchelten.


