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31. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 7. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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121 ſamkeit und Energie ganz verloren hatte. Dieſe

Verſammlung hatte ſich den Haß und die Verachtung

Aller dadurch zugezogen, daß ſie ſich zwei Jahre

lang zum blinden Werkzeuge der Terroriſten gemacht

hatte. Es entging Niemanden, daß, wenn ſie die gehoͤrige Feſtigkeit gezeigt haͤtte, die am oten Ther⸗

midor bewirkte Revolution eben ſo gut im Anfange der Schreckenszeit, als erſt nach zwei Jahren uner⸗

hoͤrter Drangſale haͤtte zu Stande gebracht werden koͤnnen. Der Nationalkonvent erhielt, ſelbſt durch die Ruͤckkehr ſeiner verbannten Mitglieder, keinen

großen Zuwachs von Talenten; er hatte mit einem

Wort das Vertrauen der Nation gaͤnzlich verloren. Er ſchickte ſich daher an, dem allgemeinen Wunſche zu willfahren und ſich ſelbſt aufzuloͤſen. Allein ehe er ſeine ſcheinbare Macht niederlegte, mußte irgend

eine Regierung eingeſezt werden.

Die jakobiniſche Konſtitution von 1792 beſtand zwar immer noch auf dem Papiere; allein obſchon das Geſetz, das die Todesſtrafe uͤber jeden verhaͤngte, der den Vorſchlag machen wuͤrde, dieſe Regierungs⸗

form zu aͤndern, noch nicht zuruͤckgenommen war, ſo

ſchien doch niemand geneigt, dieſelbe als wirklich be⸗ ſtehend und rechtskraͤftig zu betrachten. Ungeachtet der Feierlichkeit, mit der dieſe Verfaſſung angenom⸗ men und durch die Stimme der Nation gutgeheißen worden war, trug man gar kein Bedenken, dieſelbe hintanzuſetzen und durch zeine ſtille Uebereinkunft