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31. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 7. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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3 freundlicher; er bat daher Barras und Freron, die

als Thermidoriſten ihren Einfluß behauptet hatten, ihm eine Anſtellung, in welchem Zweige ſeines Stan⸗ des es auch ſeyn moͤge, zu verſchaffen; ja er unter⸗ handelte ſogar um die Erlaubniß, in den tuͤrkiſchen Dienſt treten zu duͤrfen, um die Muſelmaͤnner den

Gebrauch der Artillerie zu lehren. Eine lebhafte

Einbildungskraft moͤchte geneigt ſeyn, ihn dort bis zum Range eines Paſcha, oder auch noch hoͤher zu

erheben; denn, wo er auch hinging, auf einer mitt⸗

lern Stufe konnte er nicht ſtehen bleiben. Er ſelbſt hatte aͤhnliche Gedanken.Wie ſonderbar, ſagte er,waͤre es, wenn ein kleiner korſiſcher Artillerie⸗ offizier Koͤnig von Jeruſalem wuͤrde! Man bot ihm ein Kommando in der Vendée an, er ſchlug es aber aus, und ward endlich zum Kommandanten einer Artilleriebrigade in Holland ernannt; aber das Schick⸗ ſal wollte es, daß er in Frankreich ſelbſt, wo es noch ſo viele getrennte und widerſtreitende Parteien gab, unter den Kaͤmpfen ſeiner Landsleute, auf ihren Schultern und uͤber ihre Koͤpfe hinweg die hoͤchſte Stufe erſteigen ſollte auf die das Gluͤck einen Sterb⸗ lichen ſtellen kann. Die Zeiten forderten ein Talent,

wie das ſeine, und die Gelegenheit, daſſelbe geltend

zu machen, blieb nicht lange aus. Die franzoͤſiſche Nation war, im Ganzen genom⸗ men, des Nationalkonvents muͤde, der durch wieder⸗

holte Proſcriptionen ſeine fruͤhern Talente, Beredt⸗