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31. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 7. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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ſchloffenen Widerſtand entgegen. Dies war Aubry, ein alter Artillerieoffizier, und Praͤſident des mili⸗ taͤriſchen Ausſchuſſes. Durch einen Spruch dieſes Ausſchuſſes von der Artillerie in die Infanterie ver⸗ ſezt, machte Buonaparte die ſtaͤrkſten Vorſtellungen gegen eine ſolche Veraͤnderung, und als ihm Aubry in der Hitze des Streits ſeine Jugend vorwarf, er⸗ wiederte er, daß wirkliche Dienſtleiſtung im Felde die Zahl der Dienſtjahre wohl aufwiegen muͤſſe. Der Praͤſident, der im Felde nicht lange gedient hatte, bezog dieſes auf ſich und ſah darin eine perſoͤnliche Beleldigung; Napoleon aber, eine weitere Erklaͤrung verſchmaͤhend, gab ſeine Entlaſſung ein, die aber nicht angenommen ward, ſo daß er noch immer in der Zahl der diſvontblen Offtziere blieb, deren Wieder⸗ anſtellung durch ihr Benehmen und ihre Verdienſte bedingt ſeyn ſollte.

Buonaparte hatte in ſeiner Gemuͤthsart einen vaterlaͤndiſchen Karakterzug— er vergaß weder Wohl⸗ thaten noch Beleidigungen. Er war, ſo lange er auf der Hoͤhe ſeines Gluͤckes ſtand, ſtets beſonders guͤ⸗ tig gegen Talma, und beehrte ihn ſogar mit einer gewiſſen Freundſchaft. Aubry dagegen, der ſpaͤter als Anhaͤnger Pichegruͤ's nach Cayenne verbannt wur⸗

de, ſah ſich von dem Dekrete ausgenommen, das—

dieſen ungluͤcklichen Verbannten die Ruͤckkehr geſtat⸗ tete, und mußte zu Demerari ſterben. Indeſſen wurde Buonaparte's Lage immer un⸗