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ſſie die im Innern veruͤbten Greuel nicht geſehen. Die gemaͤßigte Partei wuͤnſchte nichts ſehnlicher, als den Einfluß der Jakobiner bei dem Heere durch die Entlaſſung derjenigen Offiziere, die man ihren Grund⸗ ſͤtzen am meiſten zugethan glaubte, zu vermindern. Buonaparte ward nebſt Andern ſeiner Stelle ent⸗ ſezt und auf einige Zeit verhaftet, doch durch die Verwendung ſeines Landsmanns Salicetti, der im⸗
mer noch einigen Einfluß auf die Thermidoriſten
behauptete, wieder freigelaſſen; und Napoleon ſcheint Marſeille beſucht zu haben, obſchon er ſeiner Fa⸗
milie wenig Troſt a gewäͤhren, oder von ihr Auͤyſangen
konnte.
Im Mai 1795 kam er nach Paris, um eine An⸗ ſtellung in ſeinem Fache zu verlangen. Er fand ſich verlaſſen und huͤlflos in einer Stadt, deren Beherr⸗ ſcher er in Kurzem werden ſollte. Doch gingen ihm keinige Individuen an die Hand, unter andern der beruͤhmte Schauſpieler Talma, der ihn ſchon in der Kriegsſchule gekannt, und ſchon damals große Er⸗ wartungen von der Rolle gehegt hatte, die der kleine Buonaparte(le petit Bonaparte) auf der Buͤhne des Lebens einſt ſpielen wuͤrde. Auf der andern Seite ſezte ein Mann von bedeutendem Einklluſſe ſei⸗ nen Bewerbungen um eine Anſtellung, ſeiner angeb⸗ llichen Vorliebe fuͤr die Jakobiner wegen, einen ent⸗
* Nach der Ausſage des verſtorbenen Johann Philipp Kemble⸗
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