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Bankettſaal, dem Schlachtfelde, keine Graͤnze geſezt werden durfte. Die naͤmlichen Umſtaͤnde geboten eine andere Veraͤnderung oder Neuerung in der frau⸗ zoͤſiſchen Taktik, die den Verluſt an Menſchen um ein bedeutendes erhoͤhte. Die Armeen, mit welchen ſie zu thun hatten, mußten durch die bedeutende Ueberlegenheit der gegenuͤberſtehenden Maſſen außer Faſſung gebracht, und durch die Thaͤtigkeit der fran⸗ zoͤſiſchen leichten Truppen außer Stand geſezt, die noͤthige Kunde einzuziehen, ſich ſehr oft blos defenſiv halten, eine feſte Stellung einnehmen und verſchan⸗ zen und ſo erwarten, bis die feurige Jugend von Frankreich kam, um mit ihren Tauſenden uͤber ihre Batterien herzufallen. So geſchah es denn, daß die franzoͤſiſchen Generale zuerſt jene Kollonnenangriffe aufbrachten, wo eine Truppenabtheilung nach der andern ununterbrochen und ohne auf den Verluſt au Mannſchaft zu achten, anruͤckt, bis die Armee der Vertheidiger vom Morden muͤde ſind, und ihre Linie auf der einen oder andern Seite durch die Unmoͤg⸗ lichkeit, einem ſo unaufhoͤrlichen und verzweifelten Angriff zu widerſtehen, gebrochen ſind, die Schlacht ver⸗ loren iſt und die Armee ſich zum Ruͤckzug genoͤthigt ſieht, indem die Sieger mit den Maſſen der in's Feuer gefuͤhr⸗ ten Soldaten den furchtbaren Siegespreis bezahlen.
Auf dieſe Weiſe verwendeten die franzoͤſiſchen Generale ganze Kollonnen junger Rekruten, die


