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gern und verwickeltern; und wenn nur die Linie oder Kolonne ſchnell gebildet und die Ordnung im Zuge erhalten ward, ſo wurde nach der Etikette der mi⸗ litaͤriſchen Bewegungen nicht mehr gefragt. Die Anzahl der leichten Truppen wurde gegen die bei den europaͤiſchen Nationen gewoͤhnliche um ein be⸗ deutendes vermehrt. Die Oeſterreicher, welche aus Tyrol und dem wilden Kroatenlande die beſten leich⸗ ten Truppen von der Welt bezogen, hatten damals viele derſelben in Linientruppen umgewandelt und ſo ihre Ueberlegenheit in einer Truppengattung ver⸗ mindert, die von Tag zu Tag groͤßere Wichtigkeit erhielt. Die Franzoſen dagegen zogen unzaͤhlige Abtheilungen ihrer Konſeribirten zu unregelmaͤßigen Truppen und Scharfſchuͤzen. Ihre Anzahl und ihr Pläntlerfeuer hinderten oft ihre disciplinirten Gegner an Rekognoscirungen, wodurch ſie uͤber die Anzahl und Stellung der Franzoſen genau unterrichtet werden konnten; waͤhrend die republikaniſchen Linientruppen, durch dieſen Wespenſchwarm gedeckt, Zeit, Ort und Art zum Kampfe vorzuruͤcken, oder ſich zuruͤckziehen, waͤhlen konnten. Wahr iſt es, daß dieſe Art Krieg fuͤhren, eine Unzahl Menſchen koſtete; allein die franzoͤſiſchen Generale wußten, daß das Menſchen⸗ leben eine Waare war, welche die Republik gar nicht hoch anſchlug, und daß waͤhrend dem Tod von einem Ende Frankreichs bis zu dem andern ſo große Ban⸗
kette gegeben wurden, ihm in ſeinem eigenthuͤmlichen


