Teil eines Werkes 
31. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 7. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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51 Dienſten zu einem hoͤhern Rang emporgeſtlegen waͤren. 3

Wenn ſie auch nicht durchaus Waſſertrinker ſind, ſo ſind ſie doch bei weitem weniger dem Trunk er⸗ geben, als der engliſche Soldat, der vielleicht gegen die vielfachen Vortheile von Seiten ſeines Gegners nur die Beharrlichkeit und Entſchloſſenheit des Bul⸗ lenbeißers in die Wagſchale zu legen hat, womit er bei jedem Nachtheil an Menge und Lage ſeinen An⸗ griff wiederholt, und mit groͤßerer Beharrlichkeit fort⸗ ſezt.

Die Lebhaftigkeit des Franzoſen, wie wir ihn be⸗ ſchrieben haben, ſchuͤzt ihn gegen zu ſtarke Sehnſucht nach ſeiner Heimath. Wir haben ungluͤcklicherweiſe auch bei unſeren eigenen Matroſen ein Beiſpiel, wie wenig ſich der Muth der Leute abſchrecken laͤßt, wenn ſie zu gefahrvollen Dienſten genoͤthigt werden. Al⸗ lein, wo bei der troſtloſen Lage Frankreichs, und dem peinlichen Schauſpiel, das ſich taͤglich vor Augen ſtell⸗ te, da uͤberdieß alle Wege zu buͤrgerlichem Fortkom⸗ men verſchloſſen waren, Alles feil geworden war, bei einer Nation, die nur ein ödes Lager geworden, ſo war die Jugend froh, wenn ſie dem Anblick der Zerſtoͤrung in der Heimath entfliehen, und eine Lauf⸗ bahn betreten durfte, in der ſie entweder der Tod oder Befoͤrderung erwartete, auf dem einzigen Wege, der etwas ſicher und unbeſtritten ehrenvoll war.

Die Armcen, welchen dieſe neue Ankoͤmmlinge