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einverleibt wurden, wurden allmaͤhlich mit den beſten Offizieren beſezt. Die Aufhebung der alten Nang⸗ unterſchiede hatte denen, welche nach Befoͤrderung trachteten, eine freie Bahn eroͤffnet; und bei Gele⸗ genheit hitziger Kaͤmpfe zeichneten ſich Maͤnner von Verdienſten aus, und wurden weiter befoͤrdert. Die Stimme des Soldaten fuͤhrte oft die Befoͤrderung des Offiziers herbei; und dieſer war Augenzeuge, daß er ſolchen Vorzug verdiente. Die Revolutions⸗ haͤupter, obgleich blutduͤrſtig, waren freigebig bis zum Uebermaß in ihren Belohnungen, und ſparten weder Gold noch Dolche, weder Auszeichnung noch Drohung, ihre Generale zum Siege anzuſpornen, oder ſie vor den Folgen der Niederlage zu warnen. Unter dieſer ſtrengen Zucht, die keine Entſchul⸗ digung fuͤr das Mißlingen kannte, und alle Gelegen⸗ heit bot, ſich den Preis des kuͤhnſten Ehrgeizes zu erringen, erſtand eine Schule von Generalen, wie ſie die Welt kaum jemals ſah und die gewiß zu kei⸗ ner Zeit in ſolcher Anzahl in demſelben Lande bluͤhte. Ein ſolcher war Bonaparte; ſolcher Pichegru und Mo⸗ rean; die in ſeinem Aufſteigen ihren Untergang fan⸗ den. Solche waren die Marſchalle und Generale, die ſein glaͤnzendes Gluͤck mit ihm theilen und gleich den Paladinen um Karl den Großen oder gleich den ortttiſchen und armorikaniſchen Kaͤmpen um die Ta⸗ felrunde von Uthers fabelhaftem Sohne, ſeinen kunf⸗ tigen Thron umgeben ſollten. In dieſen fruͤhern


