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Großvaters in der franzoͤſiſchen Bauernhuͤtte hatten immer den Zweck, in dem nachwachſenden Geſchlechte, dem Kriegsdienſt befreundete Ideen zu erhalten. Das Soldatenleben erſcheint ihnen nicht als ein gewalt⸗ ſames Heraustreten aus den Verhaͤltniſſen des Le⸗ bens, mit dem ſie ſich nicht fruͤher befreundet hat⸗ ten, wo ihnen alles neu und furchtbar erſcheint; es iſt ihnen eine Pflicht, zu deren Erfuͤllung jeder Fran⸗ zoſe verpflichtet iſt, und die ihm ſo natuͤrlich als ſei⸗ nem Vater und Großvater erſcheint. 1 Mitt dieſem Hang verbindet ſich bei den jungen Franzoſen jene natuͤrliche Gemuͤthsſtimmung, die bei dem Soldaten ſo wuͤnſchenswerth iſt. Er iſt gewohnt, kaͤrglich zu leben, ſich vielfach zu uͤben, ſich auf jede Weiſe zu helfen, und gelegentliche Entbehrungen ge⸗ duldig zu ertragen. Seine gluckliche Lebhaftigkeit macht ihn gleichguͤltig gegen Gefahr, ſeine gute Laune geduldig im Ungemach. Seine Leichtfertigkeit hilft und vergnuͤgt ihn lin den verſchiedenen Lagen eines unſteten Lebens. Er macht mit Leichtigkeit den Koch oder Handwerker, oder was immer die Gelegenheit von ihm erheiſcht. Auch zum wirklichen Kriege hat er die entſchledenſten Talente. Er dringt mit Muth vor, zieht ſich in Ordnung zuruͤck,— der Franzoſe iſt einer der beſten Soldaten von der Welt; und wenn es die Noth erfordert, zeigen oft die Gemei⸗ nen in ihrer Armee einen Grad von Einſicht und Er⸗ ahrung in dem Kriegshandwerk, doß ſie in andern


